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Leistungsspektrum

Treppe in Bibliotheken

Bibliotheken laden zunehmend zum Verweilen und Entspannen ein. Als Orte des öffentlichen Lebens kommt der Architektur dieser Einrichtungen eine immer wichtigere Rolle zuteil. Durch das umfangreiche Medienangebot, das sich häufig über mehrere Stockwerke erstreckt, sind Erschließungselemente erforderlich, die dem hohen Publikumsaufkommen gerecht werden. Um die Besucherströme in die einzelnen Ebenen zu leiten, eignet sich Stahl für eine Bibliothek Treppe ideal. Aufgrund seiner statischen Tragfähigkeit und Verformbarkeit bietet der Werkstoff individuelle Konstruktionsmöglichkeiten. Kombiniert mit Holz, Glas, Stein oder Edelstahl entstehen beeindruckende Innenräume – den Wünschen sind hierbei keine Grenzen gesetzt.

Treppen in Schulen

Häufig werden Treppen in Schulen in Beton ausgeführt, um den Brandschutzanforderungen für öffentliche Gebäuden zu entsprechen. Eine Verwendung des Werkstoffs Stahl ist allerdings genauso möglich, wenn die Treppe fachmännisch verkleidet oder mit einer Brandschutzbeschichtung versehen wird. Aufgrund seiner Verformbarkeit können Sie bei Stahl im Gegensatz zu Betontreppen aus einer nahezu unerschöpflichen Vielfalt an Möglichkeiten wählen. Überzeugen Sie sich selbst!

Treppe in einer Bibliothek
Referenzen
Treppe modern ausgeführt
Treppengeländer aus Glas

Eine Treppenanlage von MetallArt setzt mit ästhetischen Qualitäten ebenso Maßstäbe wie mit den konstruktiven Details, sei es nun eine Kindergarten Treppe oder die Treppe einer Bibliothek. Unterschiede gibt es nicht nur bei der Treppenform, auch bei Treppengeländern stehen Ihnen unterschiedliche Variationen offen: MetallArt bietet Geländer aus pulverbeschichteten Aluminium-, Stahl- oder Edelstahlpfosten, Treppengeländer aus Glas oder brüstungshohe Wangen für gehobene Ansprüche an, die moderner sind als beispielsweise Treppengeländer aus Holz. Nicht zuletzt kann man beim Handlauf der Treppen im Innenbereich zwischen Holz oder Edelstahl wählen.

Fest steht: Die Kunst des Treppenbaus will gelernt sein, gerade weil sich Treppen in der modernen Architektur mittlerweile zu einem bestimmenden Gestaltungselement entwickelt haben – auch oder gerade in Forschungs- und Bildungseinrichtungen. So werden neben der Wahl verschiedener Materialien Konstruktionen mit einer statisch mittragenden Stahl-Untersichtsverkleidung oder außergewöhnlichen Antrittspodesten überzeugend in Szene gesetzt. Ein wirklich herausragendes Beispiel ist das Heilbronner Forschungszentrum EMBL, das mit seiner als DNA geformten Rampenkonstruktion einen spannungsvollen Baukörper erzeugt und durch den Einsatz einer Brandschutzbeschichtung die Vorschriften an öffentliche Gebäude erfüllt.